Lattenroste mit Kopf- und Fußteilverstellung
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Unser Tipp: Bei der Kopf- und Fußteilverstellung sollte man auf eine 1/3 und 2/3-Einteilung achten. Ist die Kopfverstellung kleiner, wird bei hochgestelltem Kopfteil die Wirbelsäule im Nackenbereich stark geknickt und ein entspanntes Liegen verhindert. Aus ähnlichen Gründen sollte die Fußverstellung direkt im Hüftbereich ansetzen (also 2/3) und nicht erst in Kniebereich (1/3). Für die Liegefläche gilt, wie bei unverstellbaren Rosten: Ein guter Lattenrost sollte mindestens 28 Federleisten haben. Roste mit nur 26 Federleisten oder weniger sind nur bedingt für gute Matratzen geeignet. Gleichzeitig sollten die Leisten flexibel in Kautschukkappen (keinenfalls Kunststoff) gelagert sein. Diese Kappen dürfen nicht auf die Längsholme getuckert sein, sondern müssen beweglich in die Längsholme eingearbeitet werden. Optimal sind Kautschukkappen, die über die Längsholme reichen (außengelagerte Kappen) und so in der gesamten Breite eine Unterfederung bieten. Bei dieser besten Qualität sollte man auch auf eine orthopädische 5-Zoneneinteilung achten, vor allem auf eine Schulterkomfortzone. Bei Tellerrosten sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Federleisten, auf welchen die Teller sitzen, jeweils in Kunststoff-Böcken eingelassen sind, denn wenn sie direkt (Holz auf Holz) auf den Längsholmen angebracht sind droht Quietsch-Gefahr! |
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Lattenrost REBELL mit Fuß- und Kopfteilverstellung
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82,00 Euro |
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Lattenrost Superflex mit Fuß- und Kopfteilverstellung
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129,00 Euro |
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Lattenrost Top-Flex mit Fuß- und Kopfteilverstellung
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169,00 Euro |
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Lattenrost T-Flex mit Fuß- und Kopfteilverstellung
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299,00 Euro |





